<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments for Legal Crime</title>
	<atom:link href="http://blog.zakel.at/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.zakel.at</link>
	<description>Die Armee ist pleite, die Polizei ist überfordert und die Justiz … die ist versaut.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Sep 2011 09:36:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Comment on Armes Österreich by dieterzakel</title>
		<link>http://blog.zakel.at/?p=276#comment-5</link>
		<dc:creator>dieterzakel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:36:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zakel.at/?p=276#comment-5</guid>
		<description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Zakel,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;vielen Dank für Ihre Nachricht vom 19.09.2011.
Wie Sie richtig festgestellt haben, liegt Österreich im &quot;Global Wealth Report&quot; unter den Top 20 Ländern. An sich halte ich diesen Umstand für ein erfreuliches Ergebnis. Vor allem, weil der Bericht festhält, dass die österreichischen Haushalte die geringste Verschuldung aufweisen.
Ich denke, dass es neben dem Geldvermögen andere Fakten sind, die Österreich zu einem reichen Land machen. Trotz den Auswirkungen der Wirtschaftkrise hatte Österreich im August 2011 mit 3,7% die niedrigste Arbeitslosenquote aller EU-Länder und lag als einziges Land unter der 4%-Marke. Das zeigt, dass die Arbeitsmarktprogramme unseres Sozialministers Hundstorfer gegriffen haben.
Auch im Sozialbereich konnte die Bundesregierung in den letzten Jahren, etwa durch die Einführung der Mindestsicherung, bedeutende Verbesserungen erreichen. Es ist nicht zuletzt diesem Umstand zu verdanken, dass die Armutsgefährdungsquote Österreichs mit 12% deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 16% liegt. Selbst Länder wie die Schweiz, die den &quot;Global Wealth Report&quot; anführen, haben mit 15% eine deutlich höhere Armutsgefährdungsquote als Österreich.
Der Reichtum eines Landes ist für mich nicht nur an Vermögenszahlen zu messen, sondern an vielen anderen Faktoren. Dazu zählen auch das hervorragende österreichische Gesundheitssystem und die Fortschritte in der Bildungspolitik. Nicht zufällig ist Österreich nach dem Human Development Index der Vereinten Nationen eines der Länder mit der höchsten Lebensqualität.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen,
Renate Csörgits
Abgeordnete zum Nationalrat&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Zakel,</p>

<p>vielen Dank für Ihre Nachricht vom 19.09.2011.
Wie Sie richtig festgestellt haben, liegt Österreich im &#8220;Global Wealth Report&#8221; unter den Top 20 Ländern. An sich halte ich diesen Umstand für ein erfreuliches Ergebnis. Vor allem, weil der Bericht festhält, dass die österreichischen Haushalte die geringste Verschuldung aufweisen.
Ich denke, dass es neben dem Geldvermögen andere Fakten sind, die Österreich zu einem reichen Land machen. Trotz den Auswirkungen der Wirtschaftkrise hatte Österreich im August 2011 mit 3,7% die niedrigste Arbeitslosenquote aller EU-Länder und lag als einziges Land unter der 4%-Marke. Das zeigt, dass die Arbeitsmarktprogramme unseres Sozialministers Hundstorfer gegriffen haben.
Auch im Sozialbereich konnte die Bundesregierung in den letzten Jahren, etwa durch die Einführung der Mindestsicherung, bedeutende Verbesserungen erreichen. Es ist nicht zuletzt diesem Umstand zu verdanken, dass die Armutsgefährdungsquote Österreichs mit 12% deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 16% liegt. Selbst Länder wie die Schweiz, die den &#8220;Global Wealth Report&#8221; anführen, haben mit 15% eine deutlich höhere Armutsgefährdungsquote als Österreich.
Der Reichtum eines Landes ist für mich nicht nur an Vermögenszahlen zu messen, sondern an vielen anderen Faktoren. Dazu zählen auch das hervorragende österreichische Gesundheitssystem und die Fortschritte in der Bildungspolitik. Nicht zufällig ist Österreich nach dem Human Development Index der Vereinten Nationen eines der Länder mit der höchsten Lebensqualität.</p>

<p>Mit freundlichen Grüßen,
Renate Csörgits
Abgeordnete zum Nationalrat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Offener Brief an BK Faymann by dieterzakel</title>
		<link>http://blog.zakel.at/?p=261#comment-4</link>
		<dc:creator>dieterzakel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:18:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zakel.at/?p=261#comment-4</guid>
		<description>&lt;p&gt;Lieber Dieter,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;kurze Info zwischendurch:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SPÖ Tussy hat angerufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Faymann ist in bezug auf die österr. Banken in Ungarn sehr wohl seiner Linie treu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie das geht? Die SPÖ Tussy hat’s mir im Auftrag Faymanns telefonisch erklärt (am 15.09.2011 vormittag 10:35 Uhr; Tussy schreibe ich&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;in Ermangelung eines Namens, die SPÖ ruft mit unterdrückter Nummer an und nennt keine Namen). Und „Tussy“ sage ich, weil die junge Dame&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;überhaupt keine Ahnung von der Lage in Ungarn hat und nur brav ihre ideologischen Phrasen nachplappert wie die Jungnazis in den 30ern das auch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;getan haben. Denken – Hinterfragen – Differenzieren, wo kämen wir da hin? Lieber Hetzen gegen Ungarn. Wenn Linke hetzen, ist das gute Hetze. Wie&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;beim Diskriminieren: Wenn Feministinnen diskriminieren, ist das gutes Diskriminieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Sache Orbán und die Frankenkredite:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das mit den Frankenkrediten betrifft in Ungarn eh nur die Reichen. Weil die österr. Banken armen Ungarn nie Kredite gegeben haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aaaahhh, hab’ ich mir gedacht – das war natürlich ein eklatatanter Informationsmangel meinerseits, der ich in Ungarn viele Frankenkreditnehmer kenne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daß die mich über ihre wahren Vermögensverhältnisse immer belogen hatten (behauptend, sie wären nicht reich), damit hatte ich beim Briefschreiben an&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genossen Faymann nicht gedacht. Gott sei Dank weiß die SPÖ aufgrund ihres KGB Netzwerkes die Wahrheit (Prawda) besser! Danke für die Aufklärung,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genossin SPÖ-Callcenter-Tussy. Für ihre Kariere ist es eh besser, man weiß ihren Namen nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieter, das kannst als Nachtrag so zum Blog dazutun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin unsagbar zornig auf die Bagage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Grüße,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Antal Sárközy&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dieter,</p>

<p>kurze Info zwischendurch:</p>

<p>SPÖ Tussy hat angerufen.</p>

<p>Faymann ist in bezug auf die österr. Banken in Ungarn sehr wohl seiner Linie treu.</p>

<p>Wie das geht? Die SPÖ Tussy hat’s mir im Auftrag Faymanns telefonisch erklärt (am 15.09.2011 vormittag 10:35 Uhr; Tussy schreibe ich</p>

<p>in Ermangelung eines Namens, die SPÖ ruft mit unterdrückter Nummer an und nennt keine Namen). Und „Tussy“ sage ich, weil die junge Dame</p>

<p>überhaupt keine Ahnung von der Lage in Ungarn hat und nur brav ihre ideologischen Phrasen nachplappert wie die Jungnazis in den 30ern das auch</p>

<p>getan haben. Denken – Hinterfragen – Differenzieren, wo kämen wir da hin? Lieber Hetzen gegen Ungarn. Wenn Linke hetzen, ist das gute Hetze. Wie</p>

<p>beim Diskriminieren: Wenn Feministinnen diskriminieren, ist das gutes Diskriminieren.</p>

<p>Zur Sache Orbán und die Frankenkredite:</p>

<p>Das mit den Frankenkrediten betrifft in Ungarn eh nur die Reichen. Weil die österr. Banken armen Ungarn nie Kredite gegeben haben.</p>

<p>Aaaahhh, hab’ ich mir gedacht – das war natürlich ein eklatatanter Informationsmangel meinerseits, der ich in Ungarn viele Frankenkreditnehmer kenne.</p>

<p>Daß die mich über ihre wahren Vermögensverhältnisse immer belogen hatten (behauptend, sie wären nicht reich), damit hatte ich beim Briefschreiben an</p>

<p>Genossen Faymann nicht gedacht. Gott sei Dank weiß die SPÖ aufgrund ihres KGB Netzwerkes die Wahrheit (Prawda) besser! Danke für die Aufklärung,</p>

<p>Genossin SPÖ-Callcenter-Tussy. Für ihre Kariere ist es eh besser, man weiß ihren Namen nicht.</p>

<p>Dieter, das kannst als Nachtrag so zum Blog dazutun.</p>

<p>Ich bin unsagbar zornig auf die Bagage.</p>

<p>Liebe Grüße,</p>

<p>Antal Sárközy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Geld für EUsinn by dieterzakel</title>
		<link>http://blog.zakel.at/?p=229#comment-3</link>
		<dc:creator>dieterzakel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:11:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zakel.at/?p=229#comment-3</guid>
		<description>&lt;p&gt;Antwort von NAbg. Ing. Christian Höbart - Freiheitlicher Parlamentsklub:
http://cloud.zakel.at/0D1d0l0D120J2V2Q3E0I&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort von NAbg. Ing. Christian Höbart &#8211; Freiheitlicher Parlamentsklub:
<a href="http://cloud.zakel.at/0D1d0l0D120J2V2Q3E0I" rel="nofollow">http://cloud.zakel.at/0D1d0l0D120J2V2Q3E0I</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Anfrage an die Abgeordneten bezüglich Migration by dieterzakel</title>
		<link>http://blog.zakel.at/?p=227#comment-2</link>
		<dc:creator>dieterzakel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:45:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zakel.at/?p=227#comment-2</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hier die Antwort von HC Strache: http://cloud.zakel.at/161q2y223z0z0Y1u1O2L&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Antwort von HC Strache: <a href="http://cloud.zakel.at/161q2y223z0z0Y1u1O2L" rel="nofollow">http://cloud.zakel.at/161q2y223z0z0Y1u1O2L</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

